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Das Sakrament der Eucharistie

Das wohl geheimnisvollste Sakrament. Es ist schwer zu verstehen, wie Gott sich so klein machen kann: Er legt seine ganze Gegenwart in eine kleine Scheibe Brot. Jesus hat uns am Abend vor seinem Tod dieses Versprechen gegeben: „Nehmt und esst alle davon – dies ist mein Leib- dies ist mein Blut.“

Immer wenn ein Priester die Worte Jesu spricht, dürfen wir sicher sein, dass wir Jesus selbst in der Hostie empfangen dürfen. Für dieses große Wunder können wir nur danken! Dies hat der Feier den Namen gegeben: „Eucharistie“ heißt nämlich „Danksagung“.

 

Voraussetzungen

Um das Sakrament der Eucharistie erstmals empfangen zu können, muss der Gläubige

  • getauft sein und

  • normales Brot von eucharistischem Brot unterscheiden können.

  • Eine aufrichtige Vorbereitung

 

Vorbereitung

Kinder der dritten Klasse bereiten sich auf den Empfang der ersten heiligen Kommunion vor. Dabei werden sie angeleitet durch:

  • Pfarrer ( Kommunionunterricht und außerschulische Gruppenstunden)

  • die Eltern (Tischmütternachmittag, Mitarbeit zu Hause und Gottesdienstbesuch)

 

Die Termine der Treffen werden im Pfarrbrief veröffentlicht.

Mit einem Vorstellungsgottesdienst stellen sich die Kommunionkinder der Gemeinde vor, mit der Bitte sie auf dem Weg der Vorbereitung mit Gebeten zu begleiten. Die Erstkommunionsfeier findet bei uns am so genannten „Weißen Sonntag“ eine Woche nach Ostern statt.

 

Der Begriff „Weißer Sonntag“ verweist auf die frühe Kirche, bei der die Gläubigen in der Osternacht getauft wurden und dafür weiße Kleider erhielten. Diese trugen sie eine ganze Woche bis zum „Weißen Sonntag“. An diesem wurden die Gewänder abgelegt.

 

Die Taufe Die Buße Die Eucharistie Die Firmung Die Ehe Die Krankensalbung