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Das Sakrament der Ehe

Mit dem gegenseitigen Versprechen vor dem Priester, den Trauzeugen und der Gemeinde spenden sich die Brautleute das Sakrament der Ehe gegenseitig. Sie gründen damit den sakramentalen Bund und stiften untereinander eine Gemeinschaft für das ganze Leben: Mann und Frau versprechen, einander in guten und in schlechten Tagen die Treue zu halten, bis dass der Tod sie scheidet. Der Priester erteilt der Ehe den kirchlichen Segen. Die Ehe ist dabei Abbild des Bundes zwischen Christus und seiner Kirche.

 

Voraussetzungen

Für eine katholische Eheschließung müssen folgende Voraussetzungen beachtet werden:

  • die zivilrechtliche Ehe vor dem Standesamt muss geschlossen worden sein

  • der Mann und die Frau müssen ledig bzw. verwitwet sein

  • die wesentlichen Merkmale einer Ehe müssen beachtet werden

  • zwei Trauzeugen müssen benannt werden, dabei ist es nicht erforderlich, dass diese katholisch sind.

 

Vorbereitung

  • Zivile Eheschließung: Termin und nötige Unterlagen beim Standesamt abklären

  • Die Termine für das Traugespräch und für die Hochzeit frühzeitig abklären

  • „Taufschein zum Zweck der Eheschließung“ beim Taufpfarramt bestellen. Dieser darf nicht älter als sechs Monate sein.

  • für den Ehevorbereitungskurs (Brautleutetag) können die Termine im Pfarrbüro erfragt werden

  • Kontakt zum Organisten oder Musikgruppe, für die Gestaltung und Terminierung

  • Empfang des Sakramente der Buße: Hier haben Sie die große Chance, über Ihren Lebensabschnitt vor der Ehe nachzudenken

 

Die Taufe Die Buße Die Eucharistie Die Firmung Die Ehe Die Krankensalbung